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Unter dem Namen „Wasserballett“ oder „Reigenschwimmen“ gibt es Synchronschwimmen seit Ende des 19. Jahrhunderts. Schon viel früher in der Antike, gibt es Hinweise auf das Bilden von Figuren im Wasser. Diese wurden zur Unterhaltung und zum Spiel dargeboten.

In Deutschland wird 1816 das erste Mal das Schwimmen mit Kunstfiguren erwähnt, damals war es eine reine Männersportart. Frauen waren ab 1907 auch an den Wettkämpfen beteiligt und langsam verdrängten sie die Männer in dieser Disziplin fast vollständig. Bekannt wurde das Synchronschwimmen in den 30er Jahren vor allem durch Shows, Musicals und Filme, z.B. mit Esther Williams. Seit 2015 sind auch Männer wieder an Wettkämpfen zugelassen und es wurde die Disziplin Mixed-Duett (ein Mann und eine Frau) eingeführt.
Heute liegt der Fokus im Synchronschwimmen nicht mehr auf dem Bilden von Figuren sondern auf der akrobatischen Leistung der Schwimmerinnen und Schwimmer. International wird das Synchronschwimmen “Artistic Swimming” genannt.
