Wir über uns

In Baden wurde das Synchronschwimmen schon in den 60er Jahren wettkampfmäßig betrieben. Der VW Mannheim brachte einige Synchronschwimmerinnen in die Jugend - bzw. Nationalmannschaft.

Seit 1987 gibt es in Baden ein 2. Standbein im Synchronschwimmen, beim SSC KA wird fleißig trainiert und einige Erfolge kann man auch hier verbuchen.
So gingen aus diesem Verein auch schon mehrere National - bzw. Jugendnationalmannschaftsmitglieder hervor.


Pia Wolf, die Trainerin der Wettkampfmannschaft, ist Jugendleistungssportreferentin / Synchronschwimmen vom DSV.
Um eine größere Leistung und noch mehr Mädchen an die dt. Spitze zu bringen, bedarf es unter anderem viel Training und geeignete Trainingstätten.
Hauptsächlich trainieren wir im Fächerbad, wo uns auch von Seiten der Verwaltung viel Beachtung und Entgegenkommen gewährt wird. Jedoch war das einzige Bad mit synchronschwimmgerechtem Becken (neben dem Uni-Bad) das Tullabad, das zu unserem Bedauer leider letztes Jahr geschlossen wurde.

Das viel Engagement in der Sparte Synchronschwimmen/ SSC vorhanden ist, beweisen die Aktivenzahlen: 1987, 6 Aktive, 2006 ca. 80 Aktive.


Die Geschichte des Synchronschwimmens

Sicherlich interessieren sich viel auch für die Geschichte zum Synchronschwimmen.....

Bekannt wurde das Synchronschwimmen oder Kunstschwimmen in den 30er Jahren vor allem durch Shows u. Filme, z.B. mit Esther Williams, die wie viele ihrer Kolleginnen eine ehemalige Sportschwimmerin war.

Aber schon viel früher, nämlich in der Antike, gibt es Hinweise auf das Bilden von Figuren im Wasser. Diese wurden zur Unterhaltung und zum Spiel dargeboten.

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Die wichtigsten Regeln

Bei Deutschen Jugendmeisterschaften gibt es drei Altersklassen:
AK C = 12 bis 14 Jahre, AK B = 15 und 16 Jahre, AK A = 17 und 18 Jahre.
Im Jugendbereich setzen sich die Wettkämpfe aus Pflicht und Kür zusammen, deren Ergebnisse zu jeweils 50% in das Endergebnis einfließen.


Pflicht:

In diesem Wettkampfabschnitt muss jede einzelne Teilnehmerin vier vorgeschriebene Übungen einem Wertungsgericht, bestehend aus fünf geprüften Wertungsrichtern, vorschwimmen. Zwei der geforderten Übungen sind feststehend, die beiden anderen werden für jede Meisterschaft neu ausgelost.













Kür:

Hier gibt es keine vorgeschriebenen Übungen, sondern die Schwimmerinnen zeigen eine eigene Choreographie zu einer frei gewählten bzw. zusammengestellten Musik.
Meistertitel werden in vier verschiedenen Disziplinen vergeben: Solo (1 Schwimmerin), Duett (2Schwimmerinnen), Gruppe (4 - 8 Schwimmerinnen) und Freie Kombination (4 - 10 Schwimmerinnen; Choreographie bestehend aus Solo-, Duett-, Trio-, und Gruppenteilen).
In jeder Disziplin dürfen pro Altersklasse nur die 12 Besten nach dem Pflichtwettkampf starten. Für das Duett und die Gruppe zählt der Durchschnitt der Pflichtpunkte aller Schwimmerinnen einer Mannschaft. In der Freien Kombination gibt es keine Pflichtvornote.





Solo
Solo

Duett
Duett

C-Gruppe
C-Gruppe

A/B-Gruppe
A/B-Gruppe

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