Nachwuchsförderung beim SSC

Bei der Tennisabteilung des SSC ist der Nachwuchs die Nummer eins

Die Tennisabteilung des SSC Karlsruhe wurde 1970 gegründet und etablierte sich in den nächsten 40 Jahren als eine der besten Adressen für leistungsorien-tierten Tennissport und Jugendarbeit in Karlsruhe. Den mittlerweile gut 460 Mitg-liedern stehen 13 Sandplätze, ein Miniplatz und eine Dreifeldhalle zur Verfügung. Die 1. Damen und die 1. Herren des SSC kämpfen seit Jahren in der Badenliga um Spiel, Satz und Sieg. Die Herren 30 und Herren 40 spielen sogar in der Regionalli-ga.
Dem allgemeinen Mitgliederschwund im Tennissport konnte der SSC durch ein stabiles Umfeld innerhalb des Gesamtvereins und durch unterschiedliche, von der Tennisabteilung initiierte Projekte und Aktivitäten erfolgreich entgegenwirken.
Ein besonderes Augenmerk gehört beim SSC der Jugendarbeit, eine best-mögliche Unterstützung des Nachwuchses gilt als wichtigstes Vereinsziel. Einen großen Anteil daran hat Christian Krismeyer, seit 11 Jahren Trainer beim SSC Karlsruhe und Inhaber der DTB A-Lizenz. Unter seiner Regie konnte der SSC zahlreiche Erfolge in der Jugendarbeit verbuchen, darunter:


  • Bezirksmeistertitel der Jugend
  • Badische Meistertitel
  • eine Deutsche Meisterschaft im Doppel
  • Bezirksmeisterschaften mit den Jugendteams
  • Teilnahme an den badischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaften

Darüber hinaus versucht man beim SSC, die Kinder durch verschiedene Projekte für den Tennissport zu begeistern. Im April 2008 hat Christian Krismeyer mit seinem Trainerteam und Minitennis-Referentin Christa Strauss das Projekt Schulkooperation ins Leben gerufen. Die SSC-Trainer besuchten dabei Grundschulen in direktem Einzugsgebiet des SSC Karlsruhe. Im Sportunterricht der Klassen zwei und drei konnten die Kinder spielerisch ihre ersten Erfahrungen mit dem gelben Filzball sammeln.


Dies war auch die Grundlage für die Aktivitäten ab Mai 2008 auf der SSC-Anlage. Dort erhielten Kinder bei ausgebildeten C-Trainern zwischen Mai und Juli eine Stunde Tennistraining in Kleingruppen (jeweils vier bis fünf Kinder). Das rege Interesse von 58 Grundschülern im ersten Jahr war Motivation genug das Projekt im darauf folgenden Jahr erneut durchzuführen und weiter auszubauen. Diese Schulkooperation war auch die Basis für mittlerweile zwei Kleinfeldmannschaften der Altersklasse U9 und führt in den Sommermonaten zwischen 14 und 17 Uhr zu einem wilden Gewusel auf der Tennisanlage.
Ebenfalls im Rahmen der Schulkooperationen läuft seit 2009 die Zu-sammenarbeit mit dem Otto-Hahn-Gymnasium, das sich als Sportgymnasium besonders der Förderung des leistungsorientierten Sports verschrieben hat. Hier können die Otto-Hahn-Schüler des Sportzuges der Klassen fünf bis acht immer Dienstag von 7.45 Uhr bis 9 Uhr eine Trainingseinheit durchführen. Ab Klasse 9 kann diese Kooperation auf den Donnerstag erweitert werden, da alle Absolventen des Sportzuges diese beiden Termine für das sportartspezifische Training nutzen sollen. Sportliches Aushängeschild dieser Kooperation ist Carolin Übelhör, Nummer 3 der aktuellen DTB Rangliste in ihrer Altersklasse.

Jugendarbeit und Vereinstraining




Im Jahr 2010 werden 14 Jugendmannschaften an den Start gehen. Zehn davon treten in der jeweils höchsten Spielklasse an. Wenn möglich, wird beim SSC neben der ersten auch eine zweite Mannschaft gemeldet, um neben dem Leis-tungsbereich einen soliden, breitensportorientierten Unterbau zu fördern und viele Jugendliche für den Tennissport und das Mannschaftsspiel zu begeistern.
Neben den Medenspielen tritt der Tennis-Nachwuchs des SSC auch bei Turnieren an. Die Beteiligung der SSC-Jugendlichen bei Bezirks- und anderen Meisterschaften gehört zu den höchsten in Bezirk und Verband. Auf den Turnieren kann man die SSC-Jugendlichen gut an den einheitlichen weißen Anzügen mit dem roten SSC-Logo erkennen. Das Vereinstraining ist in die Sparten Leistungs- und allgemeines Training unterteilt. Im Winter 2009/10 trainieren 57 Kinder in verschiedenen, vom Verein geförderten Leistungsgruppen und 89 Kinder im allge-meinen Training. Durch das achtjährige Abitur mussten erweiterte Trainingszeiten generiert werden, so dass in der Wintersaison einige Leistungsspieler auf Übungseinheiten in den Morgenstunden zwischen 6 Uhr und 7.30 ausgewichen sind. Der frühe Vogel fängt bekanntlich auch im Tennis den Wurm.
Außerdem bietet Christian Krismeyer mit seinem Trainerteam in den Schulferien Tenniscamps mit unterschiedlicher Ausrichtung an. Besonders der Sprachclub hat hier großes Interesse geweckt. Alle Campteilnehmer erhalten täglich 90-minütige Unterrichtseinheiten in englischer oder französischer Konversation bei ausgebildeten Sprachlehrern. Dazu war auch während der Trainingseinheiten Englisch die Sprache auf dem Platz. Bei allen Freizeiten ist für ein abwechslungsreiches, sportliches Rahmenprogramm mit Fußball, Hockey, Basketball, Fitnesstraining sowie Klettern in der Kletterhalle des DAV gesorgt.


Neben einer engagierten Abteilungsleitung und einem professionellen Trainerteam gehört auch die gute Infrastruktur im Sportpark zu den Vorzügen des SSC Karlsruhe. Früher galt es teilweise noch als verpönt, in einem Großverein Tennis zu spielen. Doch beim SSC besteht die Möglichkeit, in den verschiedensten Sportarten aktiv zu sein und sich nach den eigenen Vorlieben zu betätigen – diese Vielfalt hat auch der Tennisabteilung des SSC zahlreiche neue Mitglieder beschert. Darüber hinaus lässt eine Anlage mit DAV Kletterhalle, Sport 21, dem Fächerbad, den weitläufigen Grünanlagen und dem vereinseigenem Fitnessstudio nur wenige Wünsche offen. Wenn die Saison im Mai beginnt, gibt es beim SSC wieder Tennis der Spitzenklasse zu sehen. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall.


Albarella 2014 - mehr als nur ein Tenniscamp

Die einen im großen Reisebus in der tiefen Nacht des 19. April 2014, die anderen mit zuvor prall in der Metro gefüllten Kühlboxen in ihren PKW, alle zieht es - wieder einmal - weg von der Waldstadt nach Bella Italia hin zu einer kleinen Insel in der Bucht von Venedig. Diese ist wie geschaffen als Ort für ein ebenso sportlich ambitioniertes wie atmosphärisch stimmiges, inzwischen alle Jahre wieder stattfindendes Tenniscamp des SSC Karlsruhe. Eine überwiegend angenehme Busfahrt mit tollkühner Kurzstreckenflugeinlage des Busfahrers über den komplett verschneiten Fernpass verlief gottseidank reibungslos und brachte uns unversehrt an unseren Zielort. Einige Stoßgebete während des gefühlten Sinkflugs vom Fernpass hinunter waren nicht zu überhören. (Das passiert schon mal, wenn der Mensch in existentielle Bedrängnis gerät. Und am Fernpass kam kurzzeitig bei manch einem Businsassen das Gefühl bzw. der Gedanke auf: Das könnte jetzt gleich das Ende sein . . . Gottlob, noch war es nicht soweit. Im Gegenteil.)

Statt des Endes erwartete uns ein ganzer, überwiegend sonniger Straßenzug mit 12 Reihenhäusern (für je 4 bzw. 6 Pers.) auf Albarella und sollte für acht Tage Spiel-, Spaß- und Lebensraum sein für uns 60 Leute im Alter von 3 Monaten bis 53 Jahren, allesamt Mitglieder der Tennisabteilung des SSC Karlsruhe. Nicht alle kannten sich, manch einer war zum ersten Mal dabei auf Albarella, einige waren sogar ganz neu beim SSC. Das allein schon machte die Sache ziemlich spannend. „Mal sehen, wie die so ist, mit der ich nun ein Haus teile?“, ein Gedanke, der - neben der Frage „Kann ich mir jetzt von der Marmelade hier im Kühlschrank auch was nehmen oder ist die privat?“ – gewiss öfters so oder so ähnlich gedacht wurde in der Woche. Ein Hauch von Kommune war jedenfalls immer mit dabei. Vor Antritt der Reise war die Karlsruher Metro kurzerhand leergekauft worden, um an die 60 Leute eine Woche lang zum Tennis spielen, trainieren, laufen, joggen, walken, aerobicen, radeln, spazieren und gesellige Abende genießen zu befähigen. In der Woche wurden sämtliche Mahlzeiten für das Gros der Truppe in Eigenregie und -arbeit hergestellt und anschließend in überwiegend geselliger Runde (an bis zu mehr als zehn Meter langen Tafeln,) begleitet von lebhaftem Stimmengewirr und von als romantisch bis störend empfundenem, jedenfalls unüberhörbarem Fasanengetöse und unter Zuhilfenahme von Säften aus Schläuchen verschiedenster Provenienz einverleibt.

Alle sportlichen, geselligen und kulturellen Events, darunter selbstverständlich eine Fahrt in die Lagunenstadt, wurden ebenfalls selbst organisiert, koordiniert und mit viel Spaß umgesetzt. Insgesamt eine ganz große Leistung vieler für alle. Ein Riesenspaß. Ein Event, der längst - und zurecht - zur SSC-Institution geworden ist und an dem man auf jeden Fall festhalten sollte. Sportlich, menschlich, sozial - in jeder Hinsicht ein Gewinn für alle Beteiligten.Albarella steht als Tennis-Trainingscamp im Frühjahr zuallererst für die Saisonvorbereitung auf rotem Sand, in diesem Jahr übrigens ganz besonders für die Jugend und die Herren 40/1. Aber Albarella ist mehr. Im Unterschied zu einem klassischen Trainingscamp mit Betreuern, die klar geregelte hauswirtschaftliche Funktionen erfüllen und Trainern, die dem sportlichen Aspekt Rechnung tragen, indem sie den Eleven bzw. Kids und Jugendlichen vor allem eine ordentliche Lektion in ihrer jeweiligen Sportart verpassen, gibt es in Albarella eine größere Vielfalt von Teilnehmern und damit auch von Möglichkeiten.

Zu den bereits genannten Teilnehmern in den „normalen“ Camps kommen nämlich „ganz einfache Reiselustige“ hinzu, z.B. Eltern von Tenniskids, Partner von Tennisspielern oder Babies von Tennistrainern, die mal wieder oder zum ersten Mal in die Gegend reisen und miterleben möchten, was dort im Camp so alles geschieht. Nach kurzer Sondierung der Gesamtlage schaffen diese Art der Reiselustigen sich dann bisweilen und sehr dynamisch ihre eigenen Nischen und Betätigungsfelder, frei nach dem genossenschaftlichen Motto: Jeder hat etwas, das ihn antreibt: Flugs nämlich - und so geschehen in Albarella - outeten sich für eine Woche ungeahnte Entertainer, experimentierfreudige Köche, zahlreiche Allroundhelfer, neu gekürte Fahrradflicker, überraschende Sparringspartner, unglaubliche Geschichtenerzähler, talentierte Tellerwäscher, wohlwollende Herbergsväter, Tischdecker, Schuhmitsucher und launige Gemüseschnippler. Pfiffige Keks- und Schokoladenscouts, Schüsseltauscher, unfreiwillige Venedigmarathonis, kühne Soßenmischerinnen, freundliche Fahrradverleiher, notorische Sektausschenkerinnen, virtuose Besteckbörsenbetreiber, Helmsuchertrupps, professionelle Achillessehnenpflasterlochausschneider, Salatschleuderpuzzler, Ganztagsspielmacherinnen und Clooney-Coffee-Dealerinnen gesellten sich dazu. Und völlig losgelöste Venezianische Maskenladen-Junkies, begnadete Tierstimmenimitationstalente, unentwegte Dammläuferinnen, einfache Hausnachbarn, geduldige Laufpartner und international aufgestellte, multilinguale Byron! ausdemFensterruferinnen, hoffentlich versierte Fotografinnen, Zuschauer aller Art, heitere Strandläuferinnen und Muschelmitsammler ließen nicht lange auf sich warten. Schließlich steuerten Formationsradlerinnen (mehr oder weniger abschlagsversiert), zuverlässige Allesgut?-Frager, brutale Mückenmeuchler, punktsichere Lachfaltenverstärker, großherzige Geldverleiher, zahlreiche Schlauchweintrinker, wenige, sehr wenige Bettdeckenglattmacher-Rückhandprofis, kurz: allerhand nützliche und/ oder unterhaltsame, allemal gut gelaunte Mitreisende zur gewöhnlichen Campsituation das Sahnehäubchen mit Pistazien oder auch nur ein extrascharfes Chilischötchen bei. Und genau dieses Sammelsurium an Mensch und Möglichkeit macht den Unterschied zum „normalen“ Sportcamp aus und lässt so die Schreiberin dieser kleinen Ode an Albarella ins Schwärmen geraten. Denn keiner kann sagen, dass es auch nur ein winziges Zeitfensterchen für Langeweile gegeben hätte! Von wegen Fahrradkette! Es ist einfach alles bestens organisiert gewesen und doch fand jeder hier und da spontane Möglichkeiten, ein wenig kreatives Chaos zu leben. Das ergibt das SSC-Albarellatypische Spannungsfeld; - ein echtes Alleinstellungsmerkmal! Für die sportlich ambitionierten Kids und Erwachsenen war ein vielfältiges Trainingsprogramm geboten, das bereits in der Frühe einsetzte; um halb Acht war - völlig erbarmungslos - Start up angesagt. Fünf motivierte und gut gelaunte Tennistrainer (Christian, Boris, Tom, Goran, Lea) und ein super Kondi- bzw. Fitness- und Heiltrainer (Jörg), der u.a. die KSC-Profis betreut, haben ein Klasse-Sportprogramm auf die Beine gestellt. Manch einer aus der Gruppe der „ganz einfachen Reiselustigen (s.o.)“ hat nur staunen können angesichts der Leistungsmotivation der Kids. Und das gibt es nur dann, wenn die Angebote und die Anbieter stimmen.An den letzten Tagen wurden - gleichsam als sportliche Abrundung der Trainingswoche - Spielrunden durchgeführt, in denen jeder das, was er oder sie in der Woche trainiert hatte, im Match ausprobieren und anwenden konnte. Den Zuschauern boten sich derweil allerhand spannende Spiele, und zwar angefangen bei den Jüngsten über die Jugendlichen bis hin zu den „alten Hasen“ aus der Riege der Herren 40. Albarella war einmal mehr ein voller Erfolg für alle Beteiligten. Für die Organisatoren gibt es daher alle 100 Punkte! Die Bewer-tung der Pünktlichkeit des Busfahrers bzw. des Busunternehmens wird aus Datenschutzgründen an dieser Stelle nicht veröffentlicht ;-)

(Birgit Engelbrecht)

Albarella 2013

 

Es war einmal in der Bucht von Venedig . . .

Italien rief zum Ostercamp! Wie schon in den vergangenen Jahren ging die Reise denn auch im Jahr 2013 zur sportlichen und mentalen Vorbereitung auf die Ten-nissaison in unsere österliche Wahl-heimat Albarella. Mit immerhin 55 Männern und Frauen machte sich der SSC-Tross mit viel Gepäck und guter Laune auf in Richtung Süden. Ein Gewusel und Gewimmel war es auch in diesem Jahr wieder, bis schließ-lich nachts auf dem SSC-Parkplatz jedes Ding und jeder Mensch einen passenden Platz in den Fahrzeugen gefunden hatte; ein bisschen mutete es an wie die vorüber-gehende Evakuierung der Bevölkerung des Waldstadt-Zen-trums in die Bucht von Venedig.Ziel des beachtlichen Konvois war wie immer das SSC-Village mit zehn Häusern am Campo Nord der Insel. Wie schon in den Jahren zuvor war auch in dieser Woche für jeden Geschmack et-was dabei. Etwas für Familien, die Urlaub machen und ihren Kindern beim Training zuschauen wollten.

Etwas für Iron Men in spe, sprich ein solides Vorbereitungstrai-ning für Triathleten und – last but not least - eine ebenso intensive wie professionelle Vorbereitung auf das, was an Zielen für die Saison 2013 auf rotem Sand (oder gar grünem Rasen) so alles mitgereist war in die Nähe der Lagunenstadt. Apropos, natürlich kommen auch alle Kulturfreaks auf dieser Tour nicht zu kurz, ist doch Venedig für solcherart Zeitgenossen geradezu eine Art Mekka. Blauer Himmel und Sonnenschein waren selbstredend und wie immer mit von der Partie, wenn auch eher unaufdringlich in ihrer Präsentationsfrequenz. Umso größer war die Freu-de über ihr Erscheinen. Was man immer hat, sinkt ja bekanntlich rasend schnell in der Wertschätzung.Ganz im Fokus des Trainerteams (Lea Varma, Boris Bulic, Tom Welz, Goran Jekauc & Christian Krismeyer) stand der SSC-Tennisnachwuchs, den es – und zwar unter optimalen Bedingungen - auf die Medenrunde vorzubereiten galt. Komplettiert wurde unser engagiertes Team durch den Athletiktrainer des KSC, Jörg Krauß. Und das hatte Folgen: die jungen Wilden vom Sportpark hatten einen Bedarf an Schweißtü-chern, den man – ohne zu übertreiben – als historisch bezeichnen darf.Was die kulinarische Lage angeht, so galt wie immer, wenn der SSC auf Reisen geht: Es wird gegrillt, bis der Arzt kommt! Und wenn mal einer Durst hatte und kein sportliches Wasser mehr trinken wollte, wir hatten Kräutertee in allen Farben, für alle Lebenslagen und für alle Tage rund um die Uhr dabei! Was denn sonst?!Sehr erfreulich war, dass sämtliche Spielerinnen und Spieler unserer letztjährigen, erfolgreichen Badischen Mannschaftsmeisterteams mit dabei waren. Im kommenden Trainingslager werden alle sicherlich Gelegenheit finden, sich für Einsätze in unseren ersten Mannschaften der Damen und Herren zu empfehlen.Allen, die mit Hand, Herz und/ oder Verstand dazu beigetragen haben, dass aus un-serem Camp einmal mehr ein tolles Erlebnis werden konnte, ganz herzlichen Dank für den Einsatz! Ohne Euer großes Engagement wäre das Camp nur halb so schön . . .(Christian Krismeyer)

 

Sommercamp 2013

 

Das SSC-Tenniscamp hat sich mittlerweile auf dem Karlsruher Ferienkalender etab-liert. Mehr als 30 Kinder waren in 2013 mit von der Partie. Sie alle wollten sich die Chance auf keinen Fall entgehen lassen, auch in den Ferien ihren Wortschatz in Englisch und Französisch aufzufrischen und/ oder gar zu erweitern.Einzigartig in der Region, ist sicherlich das Freizeitangebot in Form einer Kombinati-on aus Fremdsprachen und Tenniscamp ein absolutes SSC-Alleinstellungsmerkmal. Unter der professionellen Anleitung von Birgit Hasanic lernen die Kinder ganz ohne Prüfungsstress, sich in den Fremdsprachen zu artikulieren. Körperlich reagieren sich die Kinder dann auf dem Tennislatz ab. Wem dies immer noch nicht ausreicht, der oder die bekommt Gelegenheit, sich im Konditraining, beim Fußball oder beim Hockey nach Kräften auszupowern.

 

ACHTUNG!TERMINÄNDERUNG – Ab 2014 wird in der ersten Ferienwoche trainiert! (Bisher fand das Training immer in der zweiten Ferienwoche statt). Bitte die Ausschreibung beachten!!!!

Tenniscamps 2009 - 2011

Seit einigen Jahren findet traditionell in der zweiten Sommerferienwoche ein offenes Camp für alle Kinder mit Lust und Laune auf Tennis statt. So waren allein im Jahr 2009 sechsundfünfzig tennisbegeisterte Kinder und Jugendliche aus 10 ! verschiedenen Vereinen mit Spaß und Eifer am Start. . Die Teilnehmer hatten sogar die Möglichkeit, mit einem unserer ausländischen Profis aus der laufenden Badenligasaison zu spielen, der das siebenköpfige Trainerteam unterstützte.
 
 

Sommercamp 2009
Sommercamp 2009



Das abwechslungsreiche Programm bietet neben dem Tennistraining auch Konditionseinheiten und einen Sprachclub, englisch und französisch, unter der Leitung von Frau Hasanic.
In den Herbst-, Weihnachts- und Faschingsferien fanden für die SSC-Kaderspieler Trainingslehrgänge statt, die neben dem Schwerpunkt Tennis immer eine Besonderheit beinhalteten. So begrüßten wir im Silvestercamp die Kinesiologin Frau Ramhofer. Diese vermittelte uns Kenntnisse über die Kunst, körperliche und geistige Bewegungen in Einklang zu bringen.
Ein anderes Highlight erwartete uns im Faschingscamp. Herr Haryanto, ein Meister des Qigong und Kung Fu, brachte unseren Kaderathleten bei, wie man durch spezielle Atemtechnik und Übungen die Konzentrationsfähigkeit deutlich erhöhen kann.
Auch 2010 wird es wieder das SSC Sommer-Tenniscamp in der zweiten Ferienwoche geben. Also Kids, Termin schon mal vormerken!
In den Osterferien fahren wir (28 Tennisbegeisterte!) ins Trainingslager nach Albarella. Bericht folgt dann in der Ausgabe 2011. Aber ich kann versprechen, dass es sehr Interessant werden wird, da viele verschieden Aktivitäten auf dem Programm stehen: täglich 3 - 4 Stunden Tennis und eine Stunde Konditions- und Koordinationstraining, Videoanalysen, Spieleabende, Besuch in Venedig und vieles mehr.
Ich freue mich schon auf die Lehrgänge und Camps in diesem Jahr.
(Christian Krismeyer)