Zillertaler Teejager: Der Ski- und Skatclub Karlsruhe im Wintertrainingslager (2015)

Als Karsten Priesett kurz nach den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi völlig überraschend seinen Rücktritt vom aktiven Skisport erklärte, war die Verunsicherung nicht nur bei den österreichischen Hüttenwirten zu spüren. Auch seine langjährigen Trainingskameraden bereitete Karstens Entscheidung schlaflose Nächte. Ein Ersatz für diesen einmaligen Alpinisten war unmöglich zu finden und ohne das Herz der Mannschaft drohte das traditionelle Trainingslager der Tennissenioren langsam aber sicher im Schnee zu verlaufen. Doch die Aufregung währte nur kurz und Wirte wie Sportkameraden konnten bald wieder aufatmen. Denn Karstens Rücktritt beschränkte sich lediglich auf die Bretter, die für Heilo die Welt bedeuten. Seine Teilnahme an der diesjährigen Ausfahrt nach Mayrhofen stand nicht zur Debatte und ohne das lästige Beiwerk an seinen Füßen konnte sich der erfahrene Apres-Alpinist – zur großen Erleichterung der Hüttenbetreiber - mit einer Berg- und Tal-fahrt pro Tag voll und ganz auf seine Stärken konzentrieren. Auf die Stärken konzentrieren lautete auch einmal mehr das Motto des Wintertrainingslagers der älteren, alten und ganz alten Herren. Das sommerliche Filzballvergnügen ist schließlich nur bei den wenigsten der Teilnehmer die stärkste sportliche Disziplin. Einige der honorigen Herren bewegen sich trotz des fortgeschrittenen Altes auf weißem Pulverschnee nämlich deutlich geschmeidiger als auf rotem Sand und selbst die Jüngern unter den Alten beweisen am Skattisch deutlich mehr Ausdauer und ein variantenreicheres Spiel als mit Schläger und Filzball. Und selbst Karsten kam zumindest zweimal ins Schwitzen, einmal beim schweißtreibenden Aufstieg zum Hüttenabend auf der Tristenbachalm und danach bei der Abfahrt mit dem Rodel im Dunkeln ins Tal. Am Ende der Ausfahrt stachen allerdings wieder zwei Teilnehmer durch herausragende Leistungen heraus: Zum einen der Altinternationale Titus Gleißner, der für seinen Kurztrip von Bonn ins Zillertal mehr Zeit auf der Autobahn verbrachte als im Skigebiet, den aber weder die Reisestrapazen noch seine kaputte Hüfte von einem Wiedersehen mit den alten Weggefährten abbringen konnten. Zum anderen Stefan Steiner, der zum wiederholten Male den Kochlöffel schwang und seinen Mannschaftskameraden ein auf den Punkt gebratenes rosa Roastbeef kredenzte. (Eki Kinkel)

Damen 1 - SSC Tennis Damen werden badischer Vizemeister (2013)

Vor der Badenliga-Saison war nicht einmal zu ahnen, wo die Tennisdamen des SSC am Ende stehen würden.

 

Auf den vorderen Positionen im Team wurden mit Nathalia Rossi aus Brasilien und Jelena Simic aus Bosnien-Herzegowina zwei ATP-Spielerinnen engagiert, die während der fünf Turnierwochen ihre Zelte beim SSC Karlsruhe aufschlugen.

 

Trainer Christian Krismeyer integrierte die beiden jungen Damen ins Waldstädter Jugend-Train-ingsgeschehen. Daneben nutzten beide die Möglichkeit, auf Turniere in der näheren Umgebung zu fahren – Nathalia gewann beispielsweise den Goldstadt-Pokal in Pforzheim.

 

Die zweite Neuerung der Saison 2013 bestand darin, dass wir zusätzlich verstärkt auf die eigene Jugend setzen wollten. Neben Olivia Pöttinger, die an Position 5 und 6 eine überragende Saison spielte, kamen auch Mona Finke und Kristin Vogel zu ihren Einsätzen in der Badenliga. Weiter standen im Kader ATP-Spielerin Bianca Koch, Dana Oppinger und Trainerin Denise Landgraf, die in kürzester Zeit zu einer sehr homogenen und leistungsstarken Truppe zusammengewachsen sind.

 

Im ersten Match ging es gegen den TC Waldbronn; - die SSC-Damen legten einen kleinen Fehlstart hin. Kommt vor, tat dem Elan der Truppe jedoch keinerlei Abbruch. Denn schon am Wochenende darauf mit Doppelspieltag gegen die stark eingeschätzten Mannschaften aus Donaueschingen und Freiburg begab man sich zielstrebig in die Spur des Erfolgs. Gegen Donaueschingen konnten die Damen mit 5:4 den ersten Sieg verbuchen. Mit dem Rückenwind dieses Sieges gegen Donaueschingen ging denn auch das Heimspiel gegen Freiburg mit einem komfortablen 6:3 für den SSC aus. Vor dem Spitzenspiel gegen Radolfzell wurde Baden-Baden klar mit 7:2 geschlagen. Gegen den haushohen Favoriten aus Radolfzell rechnete man sich zwar ohnehin wenig aus, aber die junge Truppe spielte ein überragendes Match und musste sich nach hartem Kampf nur knapp mit 4:5 geschlagen geben. Auch Heidelberg konnte mit 6:3 geschlagen werden. Das letzte Spiel der Saison führte unser Team nach Oberweier, von wo aus das Team – entspannt durch einen klaren 6:3-Sieg - die Heimreise gut gelaunt antreten konnte.

 

Fazit: Wir blicken zurück auf eine überaus erfolgreiche Spielserie. Für den SSC und die Damen 1 war die Runde ein toller Erfolg. Dieser ist nicht zuletzt der Tatsache zu verdanken, dass die jungen Spielerinnen hervorragend in die Mannschaft integriert wurden - die Neuausrichtung ist damit voll aufgegangen!

 

Ausrichtung für die Saison 2014

 

Mit der gleichen Mannschaft wollen wir auch dieses Jahr ins Rennen gehen. Leider konnten unsere beiden Ausländerinnen Nathalia Rossi und Jelena Simic nicht verbindlich für alle Matches zusagen und somit mussten wir beide Positionen ersetzen. Dies ist uns mit Ani Amiraghyan und Veronika Kolarova gelungen. Ani wird die ganze Saison bei uns verbringen und mit unseren Nachwuchstalenten trainieren.

 

Neu bei uns ist auch Lea Varma. Die sympathische Sportstudentin wird den Kader verstärken. Natürlich bauen wir wieder auf unsere Jugend mit Mona Finke, Kristin Vogel und Sina Herrmann. Zu den Leistungsträgerinnen zählen wie letztes Jahr Bianca Koch und Olivia Pöttiger auf den mittleren Positionen.

 

Unser Ziel: Klassenerhalt!

Da wir die Gruppe dieses Jahr stärker einschätzen, wollen wir die Klasse erhalten und einen mittleren Tabellenplatz belegen.

 

Zum Erreichen dieses Ziels wünschen wir den Mädels und unserem Trainerteam alles Gute und wünschen uns viele gut gelaunte und motivierende Zuschauer auf der Anlage, wenn die Damen zu ihren Heimspielen antreten.

Badenliga

Punkte

Matchpunkte

TC Radolfzell 1

14 : 0

55 : 8

SSC Karlsruhe 1

10 : 4

38 : 25

TC Schönberg 1

10 : 4

36 : 27

TSG SG Heidelberg 1

8 : 6

31 : 32

TC Waldbronn 1

8 : 6

28 : 35

TC BW Donaueschingen 1

4 : 10

29 . 34

TC RW Baden Baden 1

2 : 12

22 : 41

TC BW Oberweier 1

0 : 14

13 : 50

Damen 2 - Eine tolle Saison 2013!

v.l.: Sina Herrmann, Mona Finke, Kristin Vogel, Anne-Luisa Birken, Vera Schmid, Nischa Maier-Knapp

Nach dem Abstieg aus der Oberliga im Sommer 2012 war unser Ziel für 2013 klar: wir wollten ganz oben in der 1.Bezirksliga mitspielen!

 

Um es vorwegzunehmen: dieses Ziel haben wir erreicht! Aufgrund einer schlechteren Match-Bilanz im Vergleich zum Zweitplatzierten standen wir am Ende der Saison auf einem guten 3. Tabellenplatz. Da es zu einigen beruflichen, krankheitsbedingten sowie persönlichen Ausfällen kam, trat die zweite Damenmannschaft in der Saison 2013 mit vielen talentierten, jungen Spielerinnen an. Dies stellte sich aber nicht als Nachteil heraus, da der junge Nachwuchs frischen Wind in die Mannschaft brachte. Besonders hervorzuheben sind dabei zum Beispiel die Leistungen der 14-jährigen Kristin Vogel und der 12-jährigen Sina Herrmann, die über die ganze Saison keines ihrer Einzel verloren – auch wenn sie das eine oder andere Mal im Match-Tie-Break um den Sieg kämpfen mussten. Eine tolle Leistung!

 

Die Saison begann leider mit einer herben Niederlage gegen den wirklichen starken, späteren Aufsteiger 2013 unserer Liga. Trotz Verstärkung unserer Mannschaft durch zwei Spielerinnen aus der ersten Mannschaft verloren wir 2:7 gegen die Damen des TC BW Gaggenau.

 

Am zweiten Spieltag ging es zum TC Waldbronn 2. Während die Damen 1 des SSC zeitgleich die erste Mannschaft des TC Waldbronn empfingen und leider ganz knapp verloren, konnten die Damen 2 einen knappen 5:4 Erfolg feiern. Bei einem Spielstand

von 3:3 nach den Einzeln zeigten die Damen 2 das erste Mal ihre Doppelstärke, die zum ersten Sieg in der Saison führte.

 

Hervorzuheben ist nochmal das fünfte Saisonspiel gegen den TC Bischweier. Hier stand es nach zwei verlorenen Einzeln im Match-Tie-Break 3:3 vor den Doppeln. Durch zwei Doppelsiege konnten wir auch hier zeigen, dass wir ein super Team sind. Die zahlreichen Doppelsiege haben wir vor allem auch unserem Trainer Christian zu verdanken, der uns sonntags bei der Aufstellung immer super coachte.

 

Gegen TC Graben-Neudorf (8:1), TC Bad Schönborn (6:3) und Post Südstadt (9:0) hatten wir ebenfalls tolle und erfolgreiche Spieltage. Nur gegen den MTV Karlsruhe mussten wir mit 3:6 unsere zweite Saisonniederlage hinnehmen.

 

Ein großes Danke an alle diejenigen, die die zweite Damenmannschaft unterstützt haben. Vielen Dank an alle Mädels, die in dieser tollen Saison mitgespielt haben. Sina Herrmann, Mona Finke, Kristin Vogel, Anne-Luisa Birken, Vera Schmid, Nischa Maier-Knapp, Denise Landgraf, Olivia Pöttinger, Sophia Pöttinger, Stefanie Wiedl, Franziska Urschel, Anke Greif-Winzrieth und Mareike Dahm.

 

(Vera Schmid)

1. Bezirksliga

Punkte

Matchpunkte

TC BW Gaggenau 1

14 : 0

56 : 7

MTV Karlsruhe 1

10 : 4

41 : 22

SSC Karlsruhe 2

10 : 4

38 : 25

TC Waldbronn 2

8 : 6

33 : 30

TC Bischweier 1

6 : 8

31 : 32

TC Graben Neudorf 1

4 : 10

28 : 35

TC Bad Schönborn 1

4 : 10

19 : 44

Post Südstadt Karlsruhe 2

0 : 14

6 : 57

Damen 3 (2013)

2. Bezirksliga

Punkte

Matchpunkte

1. TC Pforzheim 1

12 : 0

41 : 13

TC RW Kraichtal 1

10 : 2

37 : 17

SSC Karlsruhe 3

8 : 4

31 : 23

TC RW Durmersheim 1

6 : 6

25 : 29

TTC Würm 1

4 : 8

17 : 37

TV Lichtenau 1

2:10

25 :29

TC Vimbuch 1

0 : 12

13 : 41

Damen 4 - Keine Chance auf Sieg, aber um eine Erkenntnis reicher... (2013)

v.l.: Carmen Krahe, Lara Finke, Jenny Butz, Lena Maucher, Manuela Cornejo;

fehlt: Manja Munz

In der Sommersaison der Verbandsrunde 2013 ging es bei den Damen 4 ein wenig chaotisch zu. Da in den anderen Damenmannschaften akuter Spielermangel herrschte, kam es, dass wir bei zwei von sechs Spielen unvollständig antreten mussten und daher keine Chance auf einen Sieg hatten.

 

Nach einem guten Saisonstart mit einem 8:1 Sieg gegen Sinsheim, ging es dann auch im weiteren Verlauf der Runde für uns leider weniger erfreulich zu.

 

Der traurige Abschluss unserer Runde war das letzte Spiel gegen Gondelsheim, bei dem wir eigentlich nur zu zweit antraten. Auf weitere Einzelheiten müssen wir an dieser Stelle nicht näher eingehen. Im Nachhinein hört sich das alles vielleicht auch lustig an - und schließlich können wir mit einem lachenden und einem weinenden Auge auf diese Saison zurückblicken.

 

Die Mannschaftsspielerinnen, die sich untereinander alle sehr gut verstehen und gerne zusammen auf Tennistour sind, sind sich einig in ihrem Wunsch: Wir alle hoffen, dass unsere Mannschaft im nächsten Jahr - als Team - ein wenig beständiger sein kann und auch sein wird.

 

(Lara Finke)

1. Bezirksklasse

Punkte

Matchpunkte

 TSG TC BW Untergrombach/

TC SW Weingarten 1

10 : 2

41 : 13

TC Sinzheim 1

8 : 4

30 : 24

TC Keltern 1

8 : 4

26 : 28

TC Bischweier 2

6 : 6

24 : 30

TC Rüppurr 3

4 : 8

24 : 30

TC GW Gondelsheim 3

4 : 8

23 : 31

SSC Karlsruhe 4

2 : 10

21 : 33

Herren 1 - Abstieg war nicht aufzuhalten... (2013)

Der einkalkulierte Abstieg der Herren 1 aus der Badenliga konnte auch mit einem Sieg gegen Sandhausen nicht verhindert werden.

 

Unsere Neuausrichtung, die Jugend auch im Herrenbereich in die ersten Mannschaften zu integrieren, bringt es mit sich, dass wir auf einen Platz in der Badenliga verzichten müssen. Das Niveau wäre einfach zu hoch.

 

Drum wollen wir nunmehr in der Oberliga auf unsere jungen wilden Nachwuchshoffnungen bauen.

 

Mit zwei guten Ausländern Caio Silva aus Brasilien und dem Franzosen Constantin Belot werden wir versuchen, die Oberliga zu halten, denn auch hier wird richtig gutes Tennis gespielt. 

Und dass dies keine leichte Aufgabe werden wird, ist uns bewusst. Aber Sinn macht und gesetzt ist, dass wir unsere Jugend einbauen werden:

Patrick Schmelzer, Joschka Metz, Luca Hasanic, Jürgen Springer, Georg Vladimirov, Ulf Grosseloh, Levin Werner und Justin Welz können sich realistische Hoffnungen auf Einsätze in der Oberliga machen, vorausgesetzt natürlich, dass Einsatz und Leistung stimmen. Einzig gesetzt in diesem Team ist Vedran Glavas, alle anderen Positionen können sich die Spieler erarbeiten.

 

Für dieses anspruchsvolle Unterfangen wünscht die Abteilungsleitung den jungen Spielern viel Glück und den Trainern das richtige Händchen . . . – und allen vor allem bei den Heimspielen auf unserer Anlage viele interessierte Zuschauer, die unsere Jungs immer wieder motivieren und anspornen.

Badenliga

Punkte

Matchpunkte

TC BW Oberweier

12 : 4

50 : 22

TC Radolfzell1

12 : 4

49 : 23

TC BW Weiher 1

12 : 4

47 : 25

Heidelberger TC 1

12 : 4

40 : 32

TC Schönberg

10 : 6

45 : 27

TK GW Mannheim 2

6 : 10

31 : 41

TSG Karlsruher ETV/

TC Durlach

6 : 10

27 : 45

SSC Karlsruhe 1

2 : 14

16 : 56

TC 70 Sandhausen 1

0 : 16

19 : 53

Herren 2 (2013)

1. Bezirksliga

Punkte

Matchpunkte

TC BG Raststatt 1

14 : 0

54 : 9

TC BW Bretten 1

12 : 2

41 : 22

1. TC Pforzheim 1

8 : 6

28 : 35

TSG Bruchsal 1

6 : 8

30 : 33

TC RW Baden Baden 2

6 : 8

25 : 38

TC Dietlingen 1

4 : 10

34 : 29

SV Blankenloch 1

4 : 10

22 : 41

SSC Karlsruhe 2

2 : 12

18 : 45

Herren 3 (2013)

2. Bezirksliga

Punkte

Matchpunkte

TSG KETV/ TC Durlach 2

14 : 0

48 : 15

TC Wolfsberg Pforzheim 3

10 : 4

39 : 24

TC BW Gaggenau

10 : 4

35 : 28

TC BG Rastatt

8 : 6

35 : 28

SSC Karlsruhe 3

6 : 8

27 : 36

TTC Würm

4 : 10

24 : 39

Ski-Club Ettlingen 1

4 : 10

24 : 39

TC Diedelsheim

0 : 14

20 : 43

Herren 4 - Aufstieg war unser Ziel! (2013)

v.l.: Alexander Köhler, Yannik Locke, Luca Hasanic, Maximilian Pflanzer, Georg Vladimirov, Marco Frick

 

 

Nach dem erfolgreichen Vorjahr hatten wir uns für diese Spielzeit erneut das ehrgeizige Ziel „Aufstieg“ auf unsere Schläger geschrieben. Durch weitere Neuzugänge wurde das Team um Mannschaftsführer Marco Frick erfreulich verstärkt. In beinahe jedem Spiel befanden sich mindestens vier Spieler im Team, die nicht älter als 16 Jahre alt waren. Somit spielten Erfahrung und Jungbrunnen auch im Sommer 2013 ein unschlagbares Doppel, in dem sich auch mal jugendlicher Leichtsinn und pädagogischer Lehrauftrag bestens ergänzen konnten.


Bereits am ersten Spieltag schickten wir den späteren Zweiten aus Rüppurr zu Null nach Hause. Nach der Saisonhalbzeit konnten wir mit fast makelloser Bilanz in die zweite Hälfte starten, bis wir im Derby gegen Hagsfeld den Aufstieg perfekt machten. Am Ende einer starken Saison standen 5 Siege einer unglücklichen Niederlage gegenüber. Hierfür arbeitet jeder hart an sich, um sich mental und sportlich weiter zu verbessern.

 

Folgende Spieler trugen zum souveränen Aufstieg in die 2. Bezirksklasse bei:

 

Tim Anweiler, Alexander Bühler, Marco Frick, Ulf Grosseloh, Luca Hasanic, Dominik Hetzler, Alexander Köhler, Sebastian Köhler, Yannik Locke, Philipp Lützner, Thomas Mark, Max Pflanzer, Tobias Schenk, Nicholas Schreiner, Georg Vladimirov, Justin Welz, Levin Werner.                                                                    

 

(Marco Frick) 

1. Kreisliga

Punkte

Matchpunkte

SSC Karlsruhe 4

10 : 2

44 : 10

TuS Rüppurr 1

8 : 4

25 : 29

VT Hagsfeld 1

6 : 6

27 : 27

DJK Daxlanden 1

6 : 6

25 : 29

TC 76 Heidelsheim 1

4 : 8

25 : 29

TC GW Gondelsheim 1

4 : 8

23 : 31

TC Heidenstücker e.V.1

4 : 8

20 : 34

Damen 30 - Unverhofft kommt oft ... (2013)






Mit dabei: Astrid Reinke, Andrea Münch, Petra Nürnberger, Azita Mayer, Manuela Przygoda, Sophie Scheidel,Sandra Krismeyer, Inge Dönges, Silke Hinken.

 

 

 

 

 

 

 

 

Das dachten wir, als wir im Winter überraschend erfuhren, dass wir in die 1. Bezirksliga aufgestiegen sind. Die Nachricht wurde mit gemischten Gefühlen aufgenommen, einerseits freuten wir uns auf starke Gegnerinnen und anspruchsvolle Matches, andererseits fanden wir uns in der 2. Bezirksliga „eigentlich“ ganz gut aufgehoben.

                                                                

Schnell stellten wir fest, dass in der 1. Bezirksliga tatsächlich ein anderer Wind weht als in der Klasse darunter. Wir kassierten gleich am ersten Spieltag eine 0:9 – Niederlage gegen Liedolsheim/ Graben Neudorf. Ab diesem Zeitpunkt mussten wir verletzungsbedingt auf Andrea Münch verzichten, im weiteren Verlauf der Saison fiel zusätzlich Sandra Krismeyer aus. Glücklicherweise konnten wir uns aber auf Unterstützung durch die Damen 40 (Petra Nürnberger und Inge Dönges) verlassen. Herzlichen Dank an dieser Stelle.

 

Es wurde außerdem Zeit, unsere zwei Neuzugänge (Sophie Scheidel und Silke Hinken) für die Mannschaft „ins Rennen“ zu schicken. Wir alle haben unser Bestes gegeben und tapfer gekämpft, dennoch konnten wir keinen Spieltag gewinnen und verabschieden uns nun als Tabellenletzter aus der Liga und auch aus der Altersklasse Damen 30, denn im nächsten Jahr wechseln die meisten von uns in die Damen 40. Abschließend noch einen Dank an unseren Trainer Tom Welz, der mit ganz viel Engagement  und noch mehr Humor für ein gutes und abwechslungsreiches Training gesorgt hat.


(Astrid Reinke)

1. Bezirksliga

Punkte

Matchpunkte

TSG TS Durlach/

FSSV Karlsruhe1

12 : 0

43 : 11

 TSG TV Liedolsheim/

TC Graben Neudorf 1

10 : 2

39 : 15

SV Blankenloch 1

8 : 4

32 : 22

SV Karlsruhe-Beiertheim 1

6 : 6

23 : 31

 TSG TC RW Kraichtal/

TC GW Kraichtal 1

4 : 8

22 : 32

TC RW Dumersheim 1

2 : 10

19 : 35

SSC Karlsruhe 1

0 : 12

11 : 43

Damen 40 - Damen 50, wir kommen! (2013)

v.l.: Karin Schröder, Petra Lauinger, Carmen Juda, Wally Küchler, Ingeborg Bohne,

Petra Nürnberger, Inge Dönges, Ulla Meuser

 

Es war knapp wie immer, aber dieses Mal noch knapper als in den vergangenen Jahren!

 

Nur um Haaresbreite haben wir leider das Relegationsspiel verpasst: Bei gleichem Punkt- und Matchverhältnis fehlten uns am Ende der Saison nur 5 Gewinnsätze zum Tabellensieg!

 

 

Wie immer hatten wir bei allem Ehrgeiz zusammen viel Spaß auf und neben dem Spielfeld und die Spiele verliefen fast ausnahmslos fair und harmonisch.

An dieser Stelle sei ein „herzliches Dankeschön“ gesagt an Manuela und Astrid, die uns spontan ausgeholfen haben!

 

Nach über 10 Jahren „Damen 40“ haben wir uns entschieden, in die „Damen 50“ zu wechseln – bedauerlicherweise ohne Wally Küchler und Petra Nürnberger, die uns als Stammspielerinnen verlassen werden.

Jedoch haben wir als Motivation für zukünftige Herausforderungen beschlossen, die Freiluftsaison 2014 im Trainingslager auf Djerba zu beginnen. J

 

So vorbereitet, werden wir in der kommenden Saison erneut den Aufstieg in die Oberliga anpeilen.

 

(Teamwork Damen 40)

 

1. Bezirksliga

Punkte

Matchpunkte

1.TC Pforzheim 1

10 : 2

36 : 18

SSC Karlsruhe 1

10 : 2

36 : 18

TC BW Gaggenau 1

8 : 4

25 : 29

Ski-Club Ettlingen 1

6 : 6

34 : 20

TV Knielingen 1

4 : 8

23 : 31

TTC Würm 1

2 : 10

18 : 36

TC Durlach 1

2 : 10

17:37

Damen 50 - Wohin führt der Weg? (2013)

v.l.: Felicitas Mohn, Ingrid Butz, Ursula Würfel, Christa Strauss, Anette Laier,

Ursula Roßwog, Ilse Schollähn

 

In der vergangenen Saison mussten wir wieder mit einigen unvorhersehbaren Ausfällen zurecht kommen. Da hat es mich als Mannschaftsführerin besonders gefreut, dass Brigitte Haag, Feli Mohn und Ilse Schollähn wieder mit dabei waren. Auch auf unseren Joker, Petra Lauinger, konnten wir wieder zurückgreifen. Aber was wären wir ohne unsere Ingrid Butz! Immer steht sie bereit, wenn nichts mehr geht.

 

Vielen Dank Euch allen, es war keine einfache Saison, aber Ihr habt alle toll gekämpft!


Natürlich kam trotz allem unsere gesellige Seite nicht zu kurz. Nach den Spielen haben wir uns immer noch auf ein Gläschen zusammengesetzt und – egal ob Sieg oder Niederlage – auf das Ergebnis angestoßen!

Im Juni gab es dann eine Führung durch Karlsruhe, wo man an Plätze kam, die man ansonsten nur im Vorbeigehen wahrnimmt, von denen man aber nicht wusste, welche Bedeutung sie haben. Verkleiden durften wir uns – zumindest kurzfristig – auch.

 

Im August besuchten wir die Emil Nolde Schau im Burda Museum in Baden-Baden, anschließendes Essen in einem Kurhotel und Stadtbummel inbegriffen. Das Eis am Ende rundete den Tag erfrischend ab. Bei diesem Ausflug hat uns Klaus begleitet.

 

Im November haben wir uns dann im Clubraum zum Vorweihnachts-Kaffee getroffen und noch einmal ganz konkret über die kommende Saison gesprochen. Und da wird es dann etwas Neues von uns geben: wir spielen nämlich Damen 60! 
Wally Küchler wird dann wieder mit von der Partie sein, was uns alle sehr gefreut hat. Ab Mai wäre es toll, wenn die Eine oder der Andere am Dienstagvormittag zu unseren Spielen kommen würde, um uns zu unterstützen.

 

Genaue Spieltermine findet Ihr auf der Seite "Termine Teamspiele 2014". Wir freuen uns auf Euch!

 

2. Bezirksklasse

Punkte

Matchpunkte

TC Neuburgweier 1

8 : 2

21 : 9

TC Malsch 1

8 : 2

20 : 10

TC RW Muggensturm 1

5 : 5

17 : 13

TS Durlach 1

5 : 5

16 : 14

SSC Karlsruhe 1

4 : 6

10 : 20

Post Südstadt Karlsruhe 1

0 : 10

6 : 24

Herren 30/1 (2013)

Badenliga

Punkte

Matchpunkte

SSC Karlsruhe 1

14 : 0

58 : 5

TG Rheinau 1

12 : 2

49 : 14

TC GW Hausen i.W. 1

8 : 6

32 : 31

TC Seelbach 1

8 : 6

30 : 33

TK GW Mannheim 1

6 : 8

31 : 32

TSG TC Marbach/
TC BW Villingen 1

4 : 10

28 . 35

TC Greffern 1

4 : 10

24 : 39

TC BW Bohlsbach 1

0 : 14

0 : 63

 

 

 

Aufstiegsrunde zur RLSW

 

 

TC BW Rotteil 1897 1

5 : 1

10 : 3

SSC Karlsruhe 1

6 : 3

13 : 6

TZ Sulzbachtal 1

3 : 6

6 : 13

BW Wiesbaden

1 : 5

3 : 10

Herren 30/2 - Schwanensang (2013)

v.l.:stehend Jochen Stephan, Karsten Priesett, Dietmar Gruber, Heilo Schenk

Hockend: Markus Breitmeier, Steffen Illg

es fehlt: Eki Kinkel

 

 

Pech gehabt: Lediglich wegen des schlechteren Satzverhältnisses stand für die Herren 30/2 am Ende der Saison der Abstieg aus der Bezirksliga zu Buche. Doch unter dem Strich waren zwei Siege in sieben Spielen am Ende auch einfach zu wenig für den Klassenverbleib.

 

Dabei gelang mit einem 7:2-Erfolg über den direkten Konkurrenten TuS Rüppurr ein Saisonstart nach Maß. Danach lief allerdings nicht mehr viel zusammen, gegen den TC Fohlenweide/Rauentaler TC verhinderte eine Verletzung vom „Aushilfseinser“ Mark Endres den möglichen zweiten Sieg, die Aufstiegsaspiranten TC Blankenloch und TC Hochstetten waren eine Nummer zu groß und der TC Wolfsberg Pforzheim 2 und der TC Grötzingen traten gegen die zweiten 30er in Bestbesetzung an und holten sich recht souverän die Punkte. Der 9:0-Erfolg gegen Mitabsteiger TC Durlach am letzten Spieltag blieb am Ende ein Muster ohne Wert.

 

Hätten sich die 30/2er bereits gegen Grötzingen Verstärkung von den oberen Ligen ins Boot geholt, wäre der Klassenverbleib vielleicht geglückt. Und wer weiß, vielleicht hätte dann der eine oder andere Neuzugang zum SSC gelockt werden können. Doch so ist das Kapitel der zweiten Herren 30 in der Waldstadt vorerst einmal Geschichte.

 

Weil die beiden Spitzenspieler Oliver Strauss und Thomas Mark beim Nachbarverein Grötzingen eine neue Herausforderung suchen und die ältere Garde um Jochen Stephan, Dietmar Gruber, Karsten Priesett, Heilo Schenk und Ekart Kinkel dem 30er Alter schon länger entwachsen sind, blieben am Ende mit Markus Breitmeier und Steffen Illg nur noch zwei echte 30er übrig. Zu wenig für eine Mannschaft, entschied die sportliche Abteilungsleitung und zog die Traditionstruppe vom Spielbetrieb zurück.

 

Ein bisschen Wehmut bleibt nach dem Aus in der Winterpause nun zurück. Schön waren die vergangenen Jahre mit all ihren Höhen und Tiefen und mehr Auf- als Abstiegen aber trotzdem.

 

(Eki Kinkel)

 

1. Bezirksliga

Punkte

Matchpunkte

TC RW Hochstetten 1

14 : 0

48 : 15

SV Blankenloch 1

12 : 2

42 : 21

TC Wolfsberg Pforzheim 2

8 : 6

36 : 27

TSG TC Fohlenweide/
Rauentaler TC

8 : 6

32 : 31

TC Grötzingen 1

6 : 8

34 : 29

TuS Rüppurr 1

4 : 10

27 : 36

SSC Karlsruhe 2

4 : 10

27 : 36

TC Durlach 1

0 : 14

6 : 57

Herren 40/1 - Schädlingsbekämpfung der besonderen Art :-) (2013)

stehend v. l.: Dierk Maucher, Frank Hermann, Volker Hartmann, Peter Mayer, Marc Lempart

kniend v. l.: Christian Pöttinger, Grgor Rummel

es fehlt: Mannschafts-Coach Christian "Cäsar" Krismeyer

 

06. Juli 2013, 17:58 Uhr – die strahlenden Gesichter der SSC-Mannen haben einen Grund. Nach dem unglücklichen Abstieg im Vorjahr aus der Südwestliga wurde mit dem Gewinn der Badischen Mannschaftsmeisterschaft bei den Herren 40 geradewegs der Wieder-Aufstieg erreicht. Bis es soweit kam, mussten jedoch einige „Schädlinge“ wink in der Badenliga bekämpft und aus dem Weg geräumt werden.

 

Die Mission - gestärkt durch unseren Neuzugang und H40-Youngster Marc Lempart - startete im Mai mit zwei Heimspielen gegen Gundelfingen und Durlach, die 7:2 und 9:0 gewonnen werden konnten. Hervorzuheben waren hierbei insbesondere das Sitzfleisch und die Trinkfestigkeit unserer Gundelfinger Freunde nach dem Auftaktspiel sowie eine Glanz-Vorstellung von Volker im Stadtderby gegen den TC Durlach.

 

Nach diesen ersten Strapazen smiley war erst einmal eine verdiente vierwöchige Spielpause angesagt, die von den Spielern recht unterschiedlich genutzt wurde. Vom Gewinn von LK-Turnieren (Dierk) über das Studieren und Probieren der burgenländischen Weinkultur (Peter, Christian), Champions League-Final-Besuchen (Marc) bis zum Extrem-Couching (Gregor) war alles dabei.

 

Am 8. Juni ging es dann weiter mit dem nächsten Stadtduell gegen unsere Kollegen vom MTV. Dieses konnten wir mit 7:2 gewinnen, aber es war eine „ganz enge Kiste“. Dierk hatte sich leider im Einzel schon bei 1:0 verletzt, sodass er zum Doppel nicht mehr einsatzfähig war. Nach einem knappen 4:2 nach den Einzeln (mit einem denkwürdigen Matchtiebreak-Finish von Frankie und dem erfolgreichen Comeback von Gregor nach Handgelenk-Bruch) mussten die Doppel die Entscheidung bringen. Hier schlug die große Stunde von Coach Christian, der (eingeflogen) kam, sah und siegte und überragend agierte. Geschichtsträchtig sicherlich auch das dritte Doppel Hartmann/Lempart mit einem geradezu glänzend aufgelegten Marc an der „hintersten Front“ smiley.

 

 

Nach zwei weiteren erfolgreichen Ausflügen ins Südbadische gegen Herbolzheim und Grenzach, von denen insbesondere die „kulinarischen Après-Aspekte“ im Gedächtnis bleiben werden, standen die beiden letzten entscheidenden Heimspiele auf der SSC-Anlage an.

Zunächst ging es an einem leider recht regnerischen Tag gegen die Spielgemeinschaft Lützelsachsen/Ketsch. In einem etwas chaotischen „Drinnen und Draußen-Spiel-Mix“ konnten wir die Partie mit 7:2 erfolgreich gestalten und alles war damit vorbereitet für den großen Showdown um die Meisterschaft und den Aufstieg gegen das ebenfalls ungeschlagene Team vom TC Weinheim.

 

6. Juli, Kaiserwetter, strahlende Sonne, heiß. Nach starken und sehr souveränen Einzel-Auftritten von Dierk, Volker und Peter, einem „quasi-souveränen“ J Auftritt von Marc sowie einer sehr unglücklichen Niederlage von Frankie nach starker kämpferischer Leistung stand es 4:1. Ein Einzel war noch im Gange und die Frage hieß: Vor-Entscheidung oder Verlängerung in den Doppeln. Mit der Unterstützung des gesamten Teams im Rücken und dem „allerletzten Tropfen Benzin im Tank“ gelang dem Mannschaftsführer aber ein glücklicher Matchtiebreak-Sieg, sodass der Aufstieg vorzeitig geschafft war. Große Freude und Jubel beim gesamten Team … mit einer berauschenden sehr langen Aufstiegsfeier danach. Ein echtes Highlight laugh des Jahres 2013!

 

Vielen herzlichen Dank nochmals an alle im Team für eine grandiose, erfolgreiche und vor allem super-spaßige Saison! Wir bleiben 2014 personell zusammen mit der einen oder anderen Verstärkung. Das Ziel ist klar und eindeutig: Klassenerhalt unter Beibehaltung des Spaß-Faktors !

 

(Christian Pöttinger)

 

Badenliga

Punkte

Matchpunkte

SSC Karlsruhe 1

14 : 0

51 : 12

TC Weinheim 1902 1

12 : 2

44 : 19

TSG TC Lützelsachsen 73/
TC Ketsch 1

8 : 6

28 : 35

MTV Karlsruhe 1

6 : 8

32 : 31

TC 1923 Grenzach 1

6 : 8

32 : 31

TC Durlach 1

6 : 8

22 : 41

TC Gundelfingen 1

4 : 10

26 : 37

TC Herbolzheim 1

0 : 14

17 : 46

Herren 40/2 - Keine Mühen gescheut: Alpines Tenniscamp mit Cheftrainer (2013)

v.l. hinten: Heilo Schenk, Stephan Steiner, Rüdiger Butz, Fan, Rolf Genz, Christian Krismeyer

vorne: Tom Welz, Jochen Stephan, Karsten Priesett

 

Nach vier Aufstiegen in Folge und dem damit verbundenen Durchmarsch von der untersten Klasse bis in die Bezirksliga hat der Höhenflug der Herren 40/2 im vergangenen Jahr ein jähes Ende gefunden. Die beiden Medenspielsiege gegen den TC Fohlenweide (7:2) und den Karlsruher ETV (5:4) waren unter dem Strich einfach zu wenig und reichten am Ende nur zu Platz sechs im ausgeglichenen Achterfeld.

 

Trotz des damit verbundenen Abstiegs verlief die Saison aber alles andere als enttäuschend. Die Badenligareserve präsentierte sich absolut bezirksligatauglich und vor allem bei den knappen Niederlagen gegen die direkten Konkurrenten vom TC Karlsdorf (4:5) und den TC Bretten (3:6) waren Siege in Reichweite.

 

Allerdings traten die 40/2er auch nicht immer in der nominellen Bestbesetzung an, weil jeder Spieler aus dem großen Kader während der Runde seine Einsatzzeiten erhielt. Dieser Maxime will die Traditionsmannschaft auch in dieser Saison treu bleiben. Und natürlich will die Mannschaft um Mannschaftsführer Jochen Stephan in der zweiten Bezirksliga wieder das eine oder andere sportliche Ausrufezeichen setzen. Der direkte Wiederaufstieg ist zwar nicht das primäre Ziel, aber wenn die Mannschaft gut in die Saison startet, ist ein Platz in der Spitzengruppe sicherlich möglich.

 

 

Um sich den sportlichen und kameradschaftlichen Feinschliff zu verschaffen, hat sich ein Großteil der Mannschaft März 2014 im Trainingslager in Wagrain mit SSC-Trainer Christian Krismeyer intensiv auf die kommenden Aufgaben vorbereitet.

 

 

Und pünktlich zu Beginn der Sommersaison beginnt auch wieder das regelmäßige Training im Freien. Jeden Donnerstag treffen sich die zweiten 40er zu lockeren Trainingseinheiten und dem anschließenden geselligen Beisammensein auf der SSC-Anlage; Neueinsteiger sind dabei jederzeit herzlich willkommen.

 

(Eki Kinkel) 

 

1. Bezirksliga

Punkte

Matchpunkte

TC Wolfsberg Pforzheim 2

14 : 0

40 : 23

TC Neureut 1

10 : 4

41 : 22

Post Südstadt Karlsruhe 1

8 : 6

35 : 28

TC BW Bretten 1

8 : 6

28 : 35

TC RW Karlsdorf1

6 : 8

29 : 34

Karlsruher ETV 1

4 : 10

30 : 33

SSC Karlsruhe 2

4 : 10

26 : 37

TC Fohlenweide 1

2 : 12

23 : 40

Herren 50 - Klassenerhalt in der Badenliga gesichert (2013)

v.l. hinten: Gert Rudolph, Günther Oswald

vorne: Martin Juda, Bernd Höllstern, Bernhardt Finke, Jürgen Hartmann

nicht auf Bild: Jörg Maurer

 

Uns war bewusst, dass in der Badenliga starkes Tennis gespielt wird. Daher lag unser Augenmerk darauf, diese Klasse unbedingt zu halten.

Wir mussten feststellen, dass bei allen anderen Mannschaften die vorderen zwei Spieler in der Regel eingekauft waren; - wir hatten es hier mit Engländern, Franzosen etc. zu tun.

Unsere Spielstärke konnten wir mit den diesjährigen zwei Heimspielen für uns entscheiden. Während wir gegen den TC Herbolzheim mit 5 : 4 gewannen, konnten wir den TC BW Villingen 1 klar mit 7 : 2 besiegen.

 

Bei den Auswärtsspielen mussten wir uns leider geschlagen geben, da alle Gegner stark aufgestellt waren. Durch unsere beiden Heimerfolge konnten wir jedoch die Klasse auf dem 5. Platz halten.

Im kommenden Jahr werden wir voraussichtlich wieder mit der gleichen Mannschaft antreten. An unserem Erfolg in 2013 waren beteiligt: Günther Oswald, Jürgen Hartmann, Jörg Maurer, Martin Juda, Gert Rudolph, Hansjörg Klingel, Bernhard Finke, Bernd Höllstern.

 

2014 wird sicherlich wieder eine schwierige Saison werden, zumal wir mit zu wenigen Spielern aufgestellt sind. Solange keine Verletzungen aufkommen, kann die Klasse wahrscheinlich gehalten werden. Aber wer weiß, vielleicht haben wir ja das Glück, noch den einen oder anderen Spieler in unseren Reihen willkommen heißen zu können.

 

(Bernd Höllstern)

 

Badenliga

Punkte

Matchpunkte

TC RW Gengenbach 1

8 : 2

27 : 18

TC Herbolzheim 1

6 : 4

25 : 20

TC BW Villingen1

6 : 4

22 : 23

PTSV Konstanz 1

4 : 6

23 : 22

SSC Karlsruhe 1

4 : 6

21 : 24

TC Furtwangen 1

2 : 8

17 : 28

Herren55/Herren 60 - Spielgemeinschaften KSV-SSC (2013)

v.l.: Wolfgang Meuser, Klaus Nagel, Andreas Fischer, Udo Biallas, Karsten Harms,

Robert Speckert, Peter Jung, Robert Dinh, Robert Laier und Heino Fischer

 

Die Saison 2013 ist für diese beiden Mannschaften in etwa erwartungsgemäß verlaufen, wobei die 55er einen, in keinster Weise ins Auge gefassten, Aufstieg äußerst unglücklich durch eine eigentlich unnötige 4:5 Niederlage verpasst haben.

 

Vielleicht klappt es ja nächstes Jahr, in dem wir allerdings wohl letztmals in dieser Altersklasse antreten werden, da dann auch unser Jüngster die magische 60 erreicht hat.

 

Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass es uns gelungen ist, alle Spiele in der Stammbesetzung zu bestreiten und die beiden verletzungsbedingten Ausfälle erst am letzten Spieltag zu verzeichnen waren -

(gutes Timing).

 

Bei den 60-ern war von vornherein klar, dass angesichts der bekannten Spielstärke der gegnerischen Mannschaften nicht viel zu erwarten sein würde. So musste man sich drei mal mit Unentschieden zufrieden geben und mit der Hoffnung, dass die kommende Saison positiver verlaufen wird.

 

(Heino Elsner)

 

Herren 55

 

 

2. Bezirksliga

Punkte

Matchpunkte

TC Wiesental 1

10 : 0

36 : 9

TSG Karlsruher SV Waldstadt-Rintheim

/SSC Karlsruhe 1

8 : 2

34 : 11

TV Knielingen 1

6 : 4

18 : 27

TV Mörsch 1

4 : 6

16 . 29

TC 88 Hambrücken 1

2 : 8

22 : 23

TC Bad Schönborn 2

0 : 10

9 : 36

 

Herren60(4er)

 

 

1. Kreisliga

Punkte

Matchpunkte

DJK Daxlanden1

 

31 : 11

TV Knielingen 1

 

27 : 15

TuS Bietigheim 1

 

25 : 17

TC Karlsruhe-West 1

 

24 : 18

TC Grünwinkel 1

 

24 : 18

TSG Karlsruher SV Waldstadt- Rintheim/SSC Karlsruhe 1

 

 

19 : 23

Polizei-SV Karlsruhe 1

 

18 : 24

TB Dillweißenstein 1

zurückgez.03.05.2013

 

 

0 : 42

Herren 70(4er) - Wenn das Wörtchen "wenn" nicht wär´... (2013)

Mit dabei: Dieter Skraball, Gottfried Willmann, Helmut Fröhling, Hans Grimm, Siegfried Geiger, Wilfried Siegener.

Zu unserer sportlichen Situation ist eigentlich nicht viel zu sagen. Wir gewinnen noch immer mal die eine oder andere Begegnung, aber ohne Niederlagen kommen wir auch nicht mehr davon. Weiher und Neureut waren letztlich zu stark für uns. Aber wenn, ja wenn Elmar und Sigi Geiger nicht die ganze Saison verletzt gewesen wären, und wenn in den entscheidenden Spielen meine Hilde nicht akut erkrankt gewesen wäre, und wenn und wenn …, ja dann, dann hätten wir vielleicht doch eine reelle Chance gehabt. Auf der anderen Seite müssen wir allmählich erkennen, dass der Zenit unserer sportlichen Entwicklung wohl doch schon hinter uns liegt. So musst du halt damit leben, dass dein Gegner dir nach einem vergeigten Match jovial auf die Schulter klopft: "Mensch Junge, nimm`s nicht tragisch, sei doch froh, dass du dich noch so tapfer bewegen kannst". Trotz allem trainieren wir mit der Montagsrunde sommers wie winters unverdrossen weiter. Wir nehmen die Strapazen eines Trainingslagers auf uns und bilden uns nebenher in Architektur und Städtebau weiter, sehen interessante Landschaften und Gärten und vergessen auch nicht, die Gebräuche der Einheimischen kennen zu lernen. So lässt sich dem manchmal beschwerlichen Tennisleben doch noch eine ganze Menge Spaß abgewinnen. (Gottfried Willmann)

 

 

 

 

2. Bezirksliga

Punkte

Matchpunkte

TC BW Weiher 1

9 : 1

25 : 5

TC Neureut 1

9 : 1

24 : 6

SSC Karlsruhe 1

5 : 5

16 : 14

SV BWR Karlsruhe 1

4 : 6

15 : 15

TS Mühlburg 1

3 : 7

8 : 22

SV Niederbühl 2

0 : 10

2 : 28

Herren 1 (2011)

1. Herren (2011 weit besser als geplant)


RangMannschaftPunkteMatches
1SSC Karlsruhe12:0448:24
2TK GW Mannheim 212:0443:29
3Karlsruher ETV10:0634:38
4Heidelberger TC08:0838:34
5TC RW Baden-Baden08:0836:36
6TC Schriesheim08:0830:42
7TC Schönberg06:1037:35
8DJK Singen06:1036:36
9TC BW Oberweier02:1422:50



Andy Beck, Kevin Schuler, Filip Frensch, Markus Beyer, Joschka Metz, Patrick Schmelzer,
Sebastian Bühler, Oliver Schwörer


Zwei Siege, zweimal 8:1 gewonnen - so war die Ausbeute des ersten Badenliga-Wochenendes der Herren 1. Das 8:1 im Lokalderby gegen den KETV glich ein wenig einer Demontage. Außer Jürgen Fassbender jr., der zwar in drei Sätzen gegen Filipp Frensch verlor, aber kämpferisch eine gute Leistung ablieferte und einem überragenden Match zwischen Oli Schwörer So war das zweite Spiel gegen Schriesheim schon von anderer Qualität und anstatt dem klaren 5:1 nach den Einzeln hätte man sich über ein 3:3 nicht beschweren dürfen. Markus Beyer und Oli Schwörer spielten überragende dritte Sätze, so dass die Begegnung schon nach den Einzeln entschieden war.
Am nächsten Wochenende waren die SSC-Herren um Trainer Christian Krismeyer gegen eine starke Mannheimer Mannschaft auf verlorenem Posten und man konnte nur hoffen, dass die Mannheimer nicht bis zum Ende der Saison in dieser Formation antreten würden. Der TC Oberweier war im Heimspiel gegen die Waldstadtjungs chancenlos; die Partie wurde ungefährdet mit 7: 2 gewonnen.
Gut getimet zum 40-jährigen Jubiläum der Tennisabteilung setzten sich die Herren I an die Spitze der Badenliga-Tabelle. Mit zwei Siegen gegen den TC Heidelberg und den DJK Singen gingen die Jungens um unsere Trainer Christian und Oli an Mannheim vorbei. Besondere Leckerbissen waren an diesem Wochenende die Spiele von Gino Miranda gegen den Tschechen David Novak (HTC), dass Gino knapp in zwei Sätzen für sich entscheiden konnte und die starken Leistungen von Oli Schwörer, der ein perfektes Wochenende hinlegte. Beeindruckend, wie er seine beiden Einzel gewann und war auch im Doppel an der Seite von Markus Bayer nicht zu schlagen war.
Die letzten beiden Partien gegen Schönberg und Baden-Baden hätten nicht gegensätzlicher ablaufen können. War der SSC, der ohne seinen etatmäßigen Punktesammler an Position 2 – Carlos Castellano – antrat, deutlich mit 2:7 auf verlorenem Posten, so war die Partie gegen Baden-Baden wiederum ein Selbstläufer und konnte mit 8:1 gewonnen werden. Damit war die Badenligaspitze erfolgreich verteidigt.
Das Fazit für den Aufstieg in die Regionalliga unserer Herrenmannschaft könnte heißen "Geplant sieht anders aus!" oder "wenn das Schicksal dir etwas anbietet, musst du einfach zugreifen!". Das dachten sich sicherlich die Verantwortlichen des SSC, nachdem es im Aufstiegsspiel zur Regionalliga gegen den Saar-Pfalz-Vertreter TC Andernach nach den Einzeln unerwartet 3:3 stand.
Markus Beyer 6:2/6:4 und Oli Schwörer 7:5/7:5 konnten gegen in der deutschen Rangliste höher eingestufte Spieler an den vorderen Positionen ihre Einzel in zwei Sätzen für sich entscheiden. Eine Top-Leistung zeigt Andy Bek, der in einem packenden Spiel nach Satzausgleich 2:6/6:3 den finalen Matchtiebreak mit 10:8 für sich entscheiden konnte - ein gutes Pferd springt halt nur so hoch es muss - und damit das Tor zur Regionalliga weit aufstieß. Die Partien von Filip Frensch, Kevin Schuler und Patrick Schmelzer konnten die immer fairen Andernacher auf ihr Konto buchen.
Irgendwie merkten auch die Zuschauer, dass hier etwas drin war, und gingen in den Doppeln frenetisch mit. Das zweite Doppel Markus Beyer/Andy Bek hatte relativ schnell die Siegerstraße gefunden und im dritten mit Kevin Schuler/Patrick Schmelzer hingen die Punkte allzu hoch. Also war es dem ersten Doppel Oli Schwörer/Filip Frensch vorenthalten, in einem hochklassigen Match den fünften Punkt einzufahren. Der Jubel war umso größer, da man mit diesem Verlauf nicht rechnen konnte. Ein großes Lob an die vielen Zuschauer und an das tolle Team, das auch nach einer langen Saison noch mal richtig Gas gegeben hat.
Nach dem harten Kampf gegen den TC Andernach hatten sich die Jungs das Grillgut redlich verdient und sie werden gestärkt in die Saison 2012 gehen!
Mit dem gleichen Kader wird man nun die Regionalligasaison in Angriff nehmen. Nur Oli Schwörer wird nicht spielen können, da er nur in einer Regionalliga-Mannschaft spielberechtigt ist und dies wird er in den Herren 30 sein. Wir werden wieder versuchen, unsere Jugendlichen Eigengewächse einzusetzen. Ziel wird es sein, die Klasse zu erhalten, wobei wir sicherlich nicht um jeden Preis dazu bereit sein werden.

Damen 1 (2011)

Damen 1 2011 (erneut Badischer Vizemeister)


RangMannschaftPunkteMatches
1TC BW Villingen14:0259:13
2SSC Karlsruhe12:0445:27
3TC BW Donaueschingen10:0639:33
4Heidelberger TC08:0839:33
5TC Radolfzell 208:0838:34
6TC Wolfsberg Pforzheim08:0836:36
7TC Rüppurr 206:1026:46
8TC BW Oberweier04:1218:54
9Post Südstadt Karlsruhe02:1424:48



Caroline Übelhör, Ines Hermann, Carolin Wiedl, Dana Oppinger, Barbara Hellwig, Martina Sucha


Die Badenligasaison begann für unsere 1. Damenmannschaft mit einem Auswärtsspiel in Donaueschingen. Dies ging leider nach einem sehr knappen und dramatischen Match mit 4:5 verloren. Besonders unglücklich war das 2. Doppel mit Barbara Hellwig und Dana Oppinger, die im Matchtiebreak nach Matchball bei einer 9:8 Führung schließlich mit 9:11 verloren.
Dass die Moral der Mannschaft trotz der Niederlage hervorragend ist, zeigten die Mädels im Heimspiel gegen Radolfzell. Die Damen vom Bodensee wurden mit einem 5:4 Sieg auf die Heimreise geschickt.
Das nächste Auswärtsspiel in Oberweier lief problemlos; alle Punkte gingen an die Waldstadtmädels. Im Derby gegen die Post Karlsruhe traten beide Teams ersatzgeschwächt an und die Punkte blieben mit 6:3 beim SSC. Als Tabellenführer reisten unsere Mädels gegen den Aufstiegsaspiranten nach Villingen. Dass dort nichts zu holen war, machte alleine schon die Aufstellung der Gastgeber klar. Mit 2:7 machten wir uns auf den langen, stauhaltigen Heimweg.
Nach der Pfingstpause hatten wir noch drei schwere Aufgaben vor uns, die aber souverän und bravourös gemeistert wurden. Eva Fislova ersetzte Barbara an Position 2, ansonsten blieb das Team unverändert. Nach Heidelberg fuhr die stärkste Mannschaft (Martina Sucha, Eva Fislova, Carolin Übelhör, Dana Oppinger, Caro Wiedl und Ines Herrmann), die jemals für die Waldstadt aufgeschlagen hat, und kam zu einem ungefährdeten 6:3-Erfolg. Danach hatten wir Heimrecht gegen die Lokalrivalinnen aus Rüppurr, die aber sehr schwach antraten. Nach dem 6:0 aus den Einzeln wurde auf die Austragung der Doppel verzichtet.
Am letzten Spieltag hatten wir Heimrecht gegen Wolfsberg Pforzheim. Da es um nichts mehr ging, konnten wir Caroline Übelhör für ein Damenweltranglistenturnier freistellen und einer Jugendspielerin die Chance geben, Badenligaluft zu schnuppern. Mona Finke und Olivia Pöttinger hätten beide die Chance verdient gehabt. Da Mona aber verletzt war, sorgte Olivia für eine positive Überraschung und gewann als 11jährige an Position 6 in der Badenliga und sorgt somit für ein 3: 3 nach den Einzeln. Mit 5:4 verteidigten die Waldstadtmädels den 2. Tabellenplatz und wurden wie in der Vorsaison Badischer Vizemeister.
Ines Herrmann, besser bekannt unter ihrem Mädchennamen Roth, hat uns leider mitgeteilt, dass sie nicht mehr für die Badenliga spielen möchte. Wir akzeptieren ihre Entscheidung wehmütig und möchten uns auf diesem Wege nochmals für 16 Jahre Leistungstennis beim SSC bedanken. Ines war über 10 Jahre lang tragende Säule der 1. Damenmannschaft, sie hat den Aufstieg in die Verbandsliga, Oberliga und Badenliga entscheidend mitgeprägt. Sie gewann unzählige Jugendbezirksmeisterschaften, holte badische Meistertitel, wurde mit der Jugendmannschaft des SSC badische Meisterin und mit der Damenmannschaft zweimal Badische Vizemeisterin. Vielen Dank Ines für dein vorbildliches Engagement und deine außergewöhnlichen Leistungen für den SSC.
(Christian Krismeyer)